Die Zukunft von Web 2.0

Über das Web 2.0 haben wir in diesem Semester ja nun schon viel gehört, über die Vor- und Nachteile, über die verschiedensten Dienste und wie man diese nützen kann. Aber wie sieht die Zukunft des Web 2.0 aus?

Das Web 3.0 soll eine Bedeutungsebene über das bestehende Web legen, welche das Internet von einem Katalog zu einem Führer werden lässt. Dies wird auch semantisches Web genannt und soll eine Intelligenz besitzen, die dem menschlichen Denken ähnelt.
Ziel ist es auf schnelle Art und Weise brauchbare Antworten zu finden. Eine lange Suche in diversen Suchmaschinen würde wegfallen. Das Web 3.0 erstellt Suchergebnisse die komplett auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind. Das können zum Beispiel die Buchung einer Reise sein oder die Erstellung des Einkaufes.
Zurzeit ist aber noch unklar wie das Web 3.0 umgesetzt werden soll. Manche Forscher sehen die einzige Möglichkeit darin, das gesamte Internet durch eine neue gigantische Struktur zu ersetzen. Andere wollen hingegen pragmatische Werkzeuge entwickeln, um Bedeutungen aus dem bereits existierenden Web zu gewinnen.

Mit kleinen Projekten wurde schon experimentiert, wie man das Web 3.0 Konzept umsetzen könnte. Zum Beispiel: IBM (www.ibm.de) macht regelmäßig Snapshots von Webseiten um dann mit Hilfe dieser Aufnahmen Marktforschung zu betreiben. Für Fernsehstationen untersuchte IBM beispielsweise die Beliebtheit von TV-Serien, indem sie den Inhalt auf Online-Communities analysierten.

Ziel des Web 3.0 ist es vor allem die Zusammenhänge zu verstehen. Das heißt ein kundenorientiertes Web zu erstellen. In kleiner Form ist es bereits auf Amazon vorhanden. Dort wird dem Kunden eine Liste aufgestellt, welche Angebote für ihn interessant wären.
Drei Prinzipen von Web 3.0 in Bezug auf Marketing sind:
1. Temporalisierung: Der Markt ist dort, wo Kunden zum richtigen Zeitpunkt auf ihr Kaufinteresse angesprochen werden.
2. Personalisierung: heißt die persönlichen Bedürfnisse des Kunden zu verstehen.
3. Regionalisierung:

Quellen und interessante Links:

http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=623

http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39148884,00.htm

http://blog.datenschmutz.net/2007-10/web-30-semantik-folksonomy/

http://www.werbeblogger.de/2007/01/05/10-schritte-zum-web-30/

http://www.focus.de/digital/internet/web-3-0_aid_227712.html

http://www.georgholzer.at/blog/2007/03/10/das-wird-web-30/

http://www.calacanis.com/2007/10/03/web-3-0-the-official-definition/

http://www.gi-ev.de/fileadmin/redaktion/Presse/Statement-Wahlster-INFORMATIK2006.pdf

18.12.

letzte einheit vor weihnachten……..

Social Networks

im Mittelpunkt steht Kommuniaktion. bereits kennengelernte Social Networks: bloglines, dilicous, flickr,  studivz…..

what is social network?

–>

Gruppenarbeit – myspace:

freunde finden, neue leute kennen lernen, Top-friend-list,

Kommuniaktion über Nachrichten (privat) oder Kommentre (öffentlich)

Bulletins – Nachrichten an alle Freunde

Status meiner Freunde – momentane Laune etc.

eigene Seite anlegen  mit eigenem Design Musik und Fotos

Musik finden

Blogs, Videos, Musik…

Nachteile: Spam – oft wird  Spam mit dem eigenen Account verebreitet, Werbung

11.12.07

VORLETZTE sitzung vorm christkind :)

Dateiablagen:

  • Office 2.0

Netzbasierende, kostenfreie Dienste, mit welchen man seine Daten bzw. Dateien managen kann – Ablage von Dokumenten (im Internet). Ermöglicht die Erstellung von Dokumenten unter mehreren Personen. Das letzte Mal haben wir hier die beiden Dienste box.net und esnips.com kennen gelernt. Heute: doodle.ch – Kalenderfunktion, man kann andere Leute einladen bzw. gemeinsam abtsimmen wann wer Zeit hat. Finde das ganze eigentlich recht witzig und werd dies sicher mal ausprobieren.

Online-Bildbearbeitungen:

www.picnik.com – man kann einfach los starten ohne Account und lästiges Anmelden. Leider konnten wir während der Sitzung den Dienst nicht selber ausprobieren, da kein FlashPlayer bzw die neueste Version nicht installiert war. Stefan erklärte es uns aber via Leinwand. Zuerst muss man ein Foto hochladen, logischerweise. Es stehen einem eine Auswahl an Werkzeugen zur Verfügung, allerdings kann man diesen Dienst nicht mit etwaigen Bildbearbeitungsprogrammen vergleichen. Für zwischendurch, wenn man mal ein Foto schnell drehen, größer oder kleiner machen muss, ist der Dienst recht nützlich uund praktisch. Es ist sehr einfach aufgebaut und sehr übersichtlich. Also optimal für die schnelle Bedienung.

Social Network für PP-Präsentationen:

www.slideshare.net – man kann hier PowerPoint Präsentationen hochladen und diese testen. Man kann den Dienst auch zur Recherche benutzen.

Das bekannteste Office 2.0 TooL:

GoogleDocs – docs.google.com

Optimal für gemeinsames Schreiben an Texten. Dokumente wir z.Bsp. PP-Präsentationen kann man hochladen, ohne dass sie von der Öffentlichkeit gesehen werden. Die hochgeladenen Dokumente können noch bearbeitet werden. Jedoch kann man, wenn man es möchte, das Dokument auch veröffentlichen. Einfach bei der hochgeladenen Datei auf „publish“ gehen. Dieser Schritt kann jederzeit rückgängig gemacht werden – „stop publishing“. Eine weitere Möglichkeit ist „share“. Ich kann Leute per e-mail einladen und gemeinsam an dem Dokument arbeiten. Das Tool ermöglicht einem auch ein neues Dokument zu erstellen, welches man in allen möglichen Dateiformaten speichern kann.

Finde ich eigentlich recht nützlich und werde es eventuell mal für Unizwecke verwenden. Ist auf alle Fälle eine sinnvolle Lösung zur klassischen E-mail. Ich finde das ganze im Gegensatz zu wikispaces sehr übersichtlich. Die leichte Handhabung ist sicher ein großer Vorteil. Nachteil ist, dass man immer nur ein Dokument erstellen kann, was man allerdings bei den normalen Office Programmen auch nicht anders ist.

Quartalwerkzeuge:

da wir nun schon eine Fülle an Accounts haben, is es schwer sich alle Accountnamen und Passwörterzu merken. Mit diesen tools kann man sich eine persönliche Seite anlegen. Ich kann alle Seiten, wo ich einen Account habe bzw. welche ich tägöich besuchen in „kleinformat“ bzw. einen Auszug aus der Seite auf eine Seite zusammen flicken.

netvibes.com – RSS feeds einfügen – Inhalte hinzufügen, RSS url kopieren und eingügen, fertig. Die angelegte Seite ist nur vom jeweiligen Rechner verfügbar. Will man von jedem PC seine netvibes seite einsehen können, muss man sich einen Account zulegen. Nützlich um nicht die Übersicht zu verlieren, alle wichtigen Seite auf einer Seite und man kann alle wichtigen Dinge aufeinmal abrufen. Man kann auch Weblogs, Lesezeichen, E-mail Accounts etc hinzufügen. Zusätzlich kann man mehrere Tabs anlegen, was einem die Möglichkeit bietet in mehrere Kategorien zu unterteilen. Beispielsweise lege ich mir einen Tab für Uni an und einen für meine privaten Seiten. Ich finde dieses Tool sehr sinnvoll und werde mir bestimmt eine Seite zusammen basteln.

Alternative zu netvibes ist: pageflakes.com – funktioniert im Prinzip ähnlich…

Lerntagebucheintrag

Das letzte Mal diskuierten wir in der Runde die Chancen und Risken des Web 2.0. Natürlich bieten viele Tools ernorme Möglichkeiten an, man muss aber immer berücksichtigen, dass das ganze öffentlich ist und somit von nahezu jeden einsichtbar ist. Man sollte sich daher gründlich überlegen, was man im Internet publiziert und was nicht. Als Beispiel haben wir und Julia’s Blog angeschaut –> http://uniweblog.wordpress.com/

Sie hat veröffentlicht bei welche Diensten sie angemeldet ist und wurde deshalb unhöflich kritisiert.

Ich persönlich denke nicht, dass es schlimm ist, wenn man preisgibt bei welche Diensten man einen Account hat. Vorallem weil ja die Absicht von vielen solchen Diensten es auch ist, dass andere Leute sich die eigene Nutzerseite ansehen, seien es Blogs oder Dienste bei denen man eine eigene kleine Seite anlegen kann oder seine Fotos raufladen kann. Ich würde hier mal davon ausgehen, da ich selber auch bei einigen Diensten angemeldet bin, dass niemand was Böses mit meinen Daten vor hat. Davon ausgehen kann man aber nie und solllte deshalb auch sehr vorsichtig sein.

Stefan hat uns auch gesagt, dass die meisten Arbeitgeber nach einem Vorstellungsgespräch in Google nach dem Namen suchen werden. Wenn hier natürlich irgendwelche unsinnigen Sachen vor zufinden sind, überlegt er sich die Einstellung vielleicht noch einmal.

An und für sich denke ich aber, dass viele Dienste sehr nüttlich sind und solange man keine Informationen rein gibt, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, sehe ich auch keine Problem darin im Internet zu sagen bei welchen Diensten man einen Account hat.

Web 2.0

Da wir im Kurs schon viele Anwendungen von Web 2.0 kennengelernt haben, möchte ich hier auf die Relevanz dieser eingehen. In einem früheren Eintrag, habe ich bereits mehrere dieser Anwendungen näher beschrieben und möchte somit hier auf die Funktion nur mehr kurz eingehen.
Bis jetzt haben wir kennengelernt: del.icio.us, Bloglines, Wikispaces, Flickr, youtube, Creative Commons, WordPress.

del.icio.us:
Finde ich für mich persönlich sehr praktisch. Ich kann meine Links überall, zu jeder Zeit ansehen, bearbeiten oder ändern. Falls ich meine Links nicht mit der Öffentlichkeit teilen möchte, einfach auf privat klicken. Nachteil dieses Werkzeugs ist es, dass es sehr unübersichtlich ist. Ich würde mir eine Funktion wünschen, damit man seine Seite eventuell selbst gestalten kann oder einfach die Hierarchie der Links selbst bestimmen kann. Die Einteilung in Clouds ist oft mühsam. Ich werde dieses Tool aber dennoch privat auch nutzen, da es einfach sinnvoll ist, seine Links nicht nur auf dem eigenen PC unter Favorites zu speichern, sondern dieses auch online zu machen und somit permanenten Zugang zu haben.
Auch für Arbeiten oder Projekte für die Uni ist dieses Tool nützlich. Man sieht die gesammelten Links einer Person. Sie wurden also schon vorher von jemanden selektiert. Im Gegensatz zu einer Internetsuchmaschine, wo auch Ergebnisse erscheinen, die meistens nicht für meine Arbeit relevant sind.

Bloglines:
ist ein Dienst, der die persönlichen Feeds auf einer Seite speichert. Das heißt, man abonniert über diesen Dienst die Feeds und man hat seine Lieblingseiten immer auf einen Blick und was aktuell passiert ist. Somit ist die Möglichkeit gegeben von jedem Computer online seine feeds abzurufen und verpasst keine wichtigen Einträge, Nachrichten oder ähnliches.
Privat nutze ich bloglines eigentlich nicht. Für mich persönlich sehe ich keinen Nutzen in diesem Werkzeug, weder privat noch für die Uni.

Wikispaces:
ist ein Dienst um Wikis zu erstellen. Wikis sind Webseiten, die nicht nur gelesen werden können, sondern auch jederzeit von jedermann verändert werden können. Finde ich eigentlich gerade für die Uni sehr brauchbar. Dort kann man gemeinsam an éiner Arbeit schreiben. Gefällt einem eine Formulierung des anderen nicht oder möchte noch was hinzufügen, kann man diese ohne weiteres tun. Das Problem bei wikis ist, dass wenn mehrere Personen gleichzeitig an einem Eintrag arbeiten, nur der gespeichert wird, der als erstes fertig ist.

Werde sicher auch in Zukunft einige der kennengelernten Dienste nutzen. Für Uni oder auch privat sind einige sehr nützlich und sinnvoll, andere hingegen für mich persönlich weniger. Bin ab er auch sehr gespannt, welche Web 2.0 Werkzeuge es noch gibt und ob ich noch einige für mich privat entdecken kann.

Lerntagebucheintrag

Das letzte Mal bekamen wir die Aufgabe uns in Gruppen ein zuteilen. Jeder musste ein Frage zum Thema Social Software und Web 2.0 finden. Diese wurden dann an eine andere Gruppe gegeben und die Fragén wurden beantwortet.
Unsere Frage lautete:
Nenne die einheitliche Definition von Social Software. Gehe darauf ein.

Und das haben wir herausgefunden:
Was ist Social Software?

Den Begriff Social Software gibt es noch nicht all zu lange, daher fehlt auch eine allgemeine Definition. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass mit Social Software internetbezogene Kommunikationsmöglichkeiten und Publikationsformen bezeichnet werden.
Im Mittelpunkt steht die Kommunikation und Interaktion innerhalb eines sozialen Netzes im Internet.
Ziel ist es, auf einfache Art und Weise, publizieren und interagieren zu können. Die bekanntesten Social Software Andwendungen sind Wikis und Weblogs.
Das Internet dient nicht mehr nur zum Surfen, sondern auch dem aktiven Datenaustausch. Durch Social Software werden immer größere private und geschäftliche Netzwerke gebildet, die von Aktivität (und nicht Passivität) gekennzeichnet sind. Der Erfolg von Social Software liegt im Engagement von vielen Einzelpersonen.

Social Software kann als Oberbegriff für die gängigen Kommunikationsmitteln, wie E-mail, SMS oder Instant Messenger, aber vorallem auch für die neueren Kommunikationswege, wie Weblogs, Wikis, Social Bookmarks oder Podcasts, verstanden werden.

Social Software ermöglicht das Enstehen von selbstorganisierten Gruppen und Netzwerken im Internet. Die Tools zeichnen sich auch durch niedrige Kosten und hohe Flexibilität aus.

Social Software Anwendungen

- Weblogs:

Weblogs, auch nur Blogs genannt, sind regelmäßig aktualisierte Webseiten, welche die Inhalte in chronologisch umgekehrter Reihenfolge darstellen. Diese Inhalte sind oft mit Verweisen und Kommentaren untereinander, sowie mit anderen Online-Quellen, verbunden.
Weblogs sind eine Mischung aus persönlicher Homepage und Diskussionsforum, was ein dichtes Netz an sozialen Verknüpfungen ermöglicht. Sie sind von Subjektivität und Individualität gekennzeichnet und somit auch inhaltlich stark vom persönlichen Interesse des Autors geprägt.

- Wikis:

Unter Wikis versteht man Internettools, die es den Usern ermöglichen, nicht nur Inhalte auf eine Webseite hinzuzufügen, sondern auch die Inhalte anderer User zu ändern. Die bereits gespeicherten Arbeiten können im Nachhinein noch geändert werden. Dazu öffnet sich ein Eingabeformular, in dem der Text bearbeitet werden kann. Externe Verlinkungen kommen bei Wikis eindeutig seltener vor als bei Weblogs. Man spricht hier auch von einem geschlossenen Netzwerk, da Wikis primär von Beiträgen innerhalb der Webseite gekennzeichnet sind und nicht durch Verweise auf andere Internetseiten.
Nachteil: Wenn mehrere Personen an einem Wiki arbeiten, gewinnt jener, der als erstes auf speichern klickt. Die anderen Inhalte sind dann weg.

- Social Bookmarks

Unter Social Bookmarks versteht man öffentlich zugängliche, persönliche Linksammlungen. Sie sind mit Schlagwörtern gekennzeichnet, die inhaltlch zu einem Thema passen. Social Bookmarks werden zwar persönlich verwaltet, stehen aber im System als Sammlungen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Der bekannteste Social Bookmark-Dienst ist del.icio.us.
Früher konnten durch diese Dienste nur Links gespeichert werden, mittlerweile ist es möglich Kopien von ganzen Websites zu speichern. Dies ermöglicht eine erfolgreiche Recherche, auch wenn die Sites bereits vom Netz genommen wurden.
Bei del.icio.us können die Bookmarks als Liste, aber auch als Cloud angezeigt werden, wobei die am häufigsten verwendeten Tags hervor gehoben werden.

Weitere Social Software Anwendungen sind zum Beispiel: Podcasts, Online Communities oder Gruppenarbeitsplattformen.

lerntagebucheintrag

  • was ist ein wiki?

Ein wiki ist im Prinzip eine Webseite. Allerdings kann diese Seite nicht nur gelesen werden, sondern auch jederzeit verändert werden. Dies ist eine gute Möglichkeit für gemeinsame Projekete wie zum Beispiel Seminararbeiten, Referate etc.Im Zuge der Lehrveranstaltung haben wir wikispaces.com kennengelernt. Ich habe dir dort einen Account angelegt und schon mal etwas herum probiert. Die Bearbeitungsoptionen sind eigentlich sehr einfach aufgebaut. Man kann einstellen ob man das Wiki public, private oder protected machen will. In ein wiki kann man natürlich auch Videos und Fotos einfügen. Um ein Video einzufügen muss man nur auf dein kleinen Fernseher klicken – Video – und den embbeded code zum Beispiel von “youtube” einfügen. Schon hat man sein Video im wiki. Damit Kollegen, mit denen man an einem Projekt arbeitet, das wiki schnell finden und dann auch bearbeiten können, kann man diese einladen. Nachteil von einem wiki ist, dass der Schnellere “gewinnt”. Das heißt, arbeiten zwei oder mehrer Personen gleichzeitig an einem Text, so erscheint schlussendlich nur der Text, von dem der als erstes auf speichern klickt. Die anderen Texte sind weg.Um das ganze noch etwas verständlicher zu machen hab ich hier noch ein kleines Video von “youtube”, in dem wikis auf eine sehr amüsante, aber auch hilfreiche Weise beschrieben werden:

Ich persönlich finde wikis eigentlich ganz hilfreich. Besonders für die Uni. Man muss nicht mehr ständig e-mails verschicken, sondern kann auf direktem Wege miteinander kommunizieren und gleichzeitig an einem Projekt arbeiten. Für private Zwecke werde ich wikis denke ich mir nicht nutzen, da ist mir das gute alte Telefon lieber :-)

  • was ist RSS?

 -> Really Simple Syndication

Hat eigentlich jede Hompepage und dient dazu die Seite in maschinenlesbarer Form darzustellen. Man abonniert RSS-feeds um ständig am laufenden zu bleiben. Das geschieht dur einen Klick auf das orange Symbol (meistens in der adresszeile, oder unterhalb). Man hat die Möglichkeit verschiedene Möglichkeiten RSS-feeds zu abonnieren. Zu einen als Lesezeichen, was aber den Nachteil mit sich bringt, dass dieses nur am jeweiligen Computer gespeichert wird. Dieses Problem kann man durch den Service “bloglines” umgehen. Geht man auf die Homepage www.bloglines.com und legt sich dort einen Account, kann man die RSS-feeds via bloglines abonnieren. Somit ist die Möglichkeit gegeben von jedem Computer online seine feeds abzurufen und verpasst keine wichtigen Einträge, Nachrichten oder ähnliches. Mann kann RSS-feeds natürlich auch auf weblogs einfügen. Einfach auf den RSS-button klicken – URL kopieren und ein RSS-widget erstellen. Und schon sieht man das RSS-feed auf seinem weblog erscheinen.

  • Creative Commons

Auf www.creativecommons.com kann man sich eine Lizenz für seine Arbeiten holen. Einfach nur auf “license your work” klicken und einfügen. Im Fall wordpress-Blog: Einfach ein Text-widget erstellen und einfügen. Fertig!!! 

3. LV – del.icio.us

In der heutigen Lehrveranstaltung vom 23.10. sind wir noch näher auf die Funktionen von del.icio.us eingegangen.

Unter anderem haben wir kennen gelernt, wie man seine Links „bündelt“ und so wieder mehr Überblick bekommt.  Unter „tag options“ kann man den button „bundle tags“ anklicken und verschiedene kategorien erstellen und die einzelnen tags diesen hinzu fügen. Wenn man die Einstellung „view as cloud“ wählt, werden die tags in der gewünschten Ordnung angezeigt. Man findet sich wieder schneller und besser zurecht. Außerdem kann man bei del.icio.us auch ein Netzwork mit anderen Usern aufbauen. Hier kann man seine Freunde, Studienkollegen, Projektmitarbeiter oder Personen mit sehr guten Links adden. Man findet diese User dann rechts auf der Liste, wenn man „your network“ angeklickt hat.

Ich finde del.icio.us zum einen sehr sinnvoll, da man zu jeder Zeit an jedem Ort seine Links online abrufen kann. Dazu kommt, dass es für wissenschaftliche Arbeiten sicher sinnvoll wäre in del.icio.us zu suchen, als z.Bsp. auf den Standard-Suchmaschinen, da diese einem ganz anderen Auswahverfahren unterliegen. Andererseits bin ich ein bisschen unzufrieden mit der Seite, da sie etwas unübersichtlich ist. Man kann zwar alles mit den persönlichen tags abrufen, aber diese mal richtig zu ordnen ist mühsam. Auf alle Fälle werde ich del.icio.us auch in Zukunft für Uni und private Zwecke benutzen.

Das System macht sich selbstständig!

Vor der letzten der Lehrveranstaltung am 16.10. bekamen einige Teilnehmer der LV eine e-mail, dass diese nicht statt finden würde. Aufgrund dieser Nachricht blieb ich der Lehrveransatltung fern und verpasste die wichtige Einführung in „wordpress“. Ich legte mir dann selbstständig einen Account an, wobei ich das System noch nicht ganz verstehe! Aber ich hab’s geschafft und auch ich kann mein Lerntageboch in Weblogform gestalten!

1. Sitzung – Vorbesprechung

Heute haben  wir unter anderem die „social bookmarking“ – seite „delicious“ kennen gelernt. Auf dieser Seite kann man sich registrieren, ein Profil anlegen und seine Links hinzufügen. Der Vorteil eines solchen Tools ist es, dass man Links nicht nur auf den eigenen PC verwalten kann, sondern man kann sie jederzeit online abrufen. Man hat die Möglichkeit andere User zu seinem Profil hinzu zufügen und die Links mit diesen teilen. Vorteil  einer solchen Linkssammlung ist es, dass die Links von Menschen ausgewählt wurden und nicht von einer Suchmaschine. Ich denke, für die Uni sind solche Linksammlungen sehr hilfreich!

LG…bine

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